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Wie muss eine für den "G-Bereich" gut einsetzbare Software gestaltet sein? Die Geschmäcker und auch die Bedürfnisse sind natürlich verschieden, aber folgende Punkte werden genannt und von den meisten Teilnehmern bestätigt:
bulletkeine unnötige Spielerei (ständige Sounds, Animationen vor oder nach jeder Aufgabe) - wirkt vor allem im Computerraum eher störend
bulletProtokoll ist für Schüler und Lehrer hilfreich
bulletEinfache Bedienung ist wichtig (Schüler soll selbst klar kommen; keine lange Einarbeitungszeit für Lehrer; es soll schnell erkennbar sein, was man eigentlich tun muss; möglichst selbsterklärendes Programm)
bulletwenige und eindeutige Schaltflächen
bulletDie Meinungen gehen auseinander bei der Frage, wie umfangreich das Programm sein soll: einige bevorzugen Programme, die möglichst viel abdecken; andere lieber Programme, die kleiner, dafür übersichtlicher sind
bulletDie Schwierigkeitsstufen sollen konkret einstellbar sein (also nicht von "leicht bis schwer", sondern mit genauen Angaben, was da zu tun ist)
bulletPositiv wird auch Budenberg gesehen, wo es immer mit "sehr leicht" los geht und der Schwierigkeitsgrad dann langsam ansteigt.